Folge 6: Lehren der Demut in selbstverliebten Zeiten

Lehren der Demut in selbstverliebten Zeiten – Ein Blick darauf:

„Wir müssen schauen nach innen, um heilen zu können, das Unbewusste verstehen, zum Dichter unserer eigenen Existenz werden und den Mut gewinnen, uns zuzutrauen, dass Gott in uns etwas zu sagen hätte. Es gibt uns, weil nur das, was wir sind, der Menschheit eine Wahrheit vermitteln kann, für die wir leben und die in uns lebt. Die zu bewahren ist unsere wirkliche Aufgabe, im Weitergeben dessen, was wir sind, in Menschlichkeit.“

„Die Erde gehört keinem – auch dir nicht, mein Freund. Sie gehört allen – vor allem die Früchte, die auf der Erde wachsen, gehören niemandem. Sie sind das Eigentum aller, als Geschenk der Natur an die Menschen. Die Natur kann jedoch nichts schenken, sie nimmt alles wieder weg, aber Gott kann es. Deshalb ist Demut die Form der Dankbarkeit und der Menschlichkeit in der Verpflichtung weiterzugeben, was wir in die Hände bekommen haben, wie den Regen vom Himmel. Er fließt dahin, wo er am nötigsten ist.“

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